Wenn ich Benachrichtungen angezeigt bekommen (die Glocke oben rechts) und darauf clicke, klappt die Popupanzeige direkt wieder zu.
Beim zweiten mal wird die dann angezeigt und ich kann die ganzen alten Benachrichtungen löschen. Die Sidebar erscheint auch nur dann beim zweiten mal.
- Wie kann ich die Sidebar ohne Popup einblenden?
- Kann ich ein Alarm auch als Popup realisieren?
- Wieso blendet er diese beim ersten Versuch gleich wieder aus?
(Firefox, Linux).
Hi Thorsten.
Kann ich nicht nachvollziehen.
Verstehe ich nicht…
Macht mein Desktop-OS.
Aber wie soll das aussehen? Soll das nach x Sekunden verschwinden? Soll das weggeklickt werden müssen?
… ?
Stefan
Maybe lag es daran, das wir immer noch 23.1 hatten. Ich hatte es so verstanden, dass Watchtower automatisch die neueste Version zieht. Im Docker-Compose.yml stand aber fest die 23.1… Da ich da nie reingeschaut habe…
Well. Mit der 26.x scheint sich das problem aber gelöst zu haben…
Ich bin ja an sich kein sooo freund von Docker, genau aus solchen Gründen. Man weiss nie was man gerade hat.
Vom dem (eingestellten) Release…
Update von einem Major-Release auf das nächste würden wir nie auf dem Weg zwangsweise verteilen.
Das Anheben kommt dann über ein Installationspaket, welches dann in der Config auf 26 anhebt.
Bei dir sollte ein Paket-Update anstehen…
Kann dann jeder nach Bedarf steuern und wird auch in den Release-Notes dokumentiert.
Eben das Gegenteil. Du hast die volle Kontrolle.
Schau mal:
https://help.egroupware.org/t/de-uk-folien-vortrag-slides-lecture-kielux-2021-docker-fur-egroupware/76230
Du solltest den Vortrag schauen und insbesondere die Folien Seiten 23-25.
Zum obigen Thema auch Seite 32.
Stefan
Überzeugt mich nicht. m.E. ist Docker vielzuviel Schischi-Schischi-Augen-Wischi.
Das ist so eine ähnliche Pest wie Flatpak. Reine Verzweiflungstaten.
Lieber eine dedizierte VM aufsetzen, die dann ordentlich konfiguriert und gepflegt werden kann, das kann man dann auch sauber dokumentieren und man weiss wann was erneuert werden muss.
Was ich aus Seite 23-25 lesen soll ist mir nicht klar, zum Installationszeitpunkt (und bei Wiederlesen auch) verstehe ich dass so, das Egroupware auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Das ist anscheinend nicht so, wenn im docker-file 23.1 festgenagelt ist.
IMHO tut man sich mit der zusätzlichen Komplexität eines Docker-Containers mit einer so komplexen Software wie Egroupware (wir kämpfen immer noch mit einer vernünftigen Konfiguration damit wir ein Deployment für alle Anwender-Niveaus durchführen können) keinen Gefallen, da geht für die Adminseite zusätzliche wertvolle Zeit drauf, die besser mit der Konfiguration der Software vertan wäre.
Hallo Thorsten.
Docker, Podman, Kubernetes, … sind heute/schon lange gängige Standards um Software-Stacks zu betreiben.
Das ist auch nicht mehr zu diskutieren. Ist seit Jahren durch.
Flatpack ist etwas ganz anderes.
Da ist gar nichts zusätzlich komplex. Du hast dich nur nicht damit auseiandergesetzt. Auch nicht mit der Struktur einer Standard-EGroupware-Installation.
Dann sollte man bereit sein Support einzukaufen wenn man es nicht selber kann.
Noch einmal:
Major-Releases werden mit einem Paket-Update ausgeliefert. In der Konfigurations-yml wird die Version hochgesetzt und danach der neue Container geladen.
Was meinst denn du, was passiert wenn wir ungefragt neue Major-Releases ausliefern? Man würde uns steinigen.
Ich verstehe dein Problem nicht. Entscheide einfach, wann du den Versionswechsel machen willst/kannst und mach das dann.
Wenn dir das aber alles nicht passt, dann nimm den Quellcode und baue dir alles selber:
https://github.com/EGroupware/egroupware/releases
Betreibe einen Webserver, kümmere dich ums PHP,sehe zu alle nötigen PHP-Plugins zu betreiben, betreibe die Datenbank, versuche den Push-Server nativ zu betreiben, …
Konfiguriere dann dann alles funktionsfähig und sorge jederzeit für aktuelle Software, welche dann auch zusammen und mit EGroupware spielt. Den EGroupware-Quellcode auch Updaten…
Guacamole oder Collabora Online wird auch ohne Docker nicht möglich sein.
Viel Erfolg.
Support wirst du dafür aber von niemandem bekommen.
Stefan
Ganz ehrlich:
ist Euch eigentlich klar, dass die schlechte Laune Diskussion, die Ihr hier führt, augenblicklich per mail an alle verteilt wird?
Wer mehr als 40 Jahre Freude an Open-Source Produkten hat sollte verstanden haben, dass hier ein Ort ist an dem man fachlich kompetente Ratschläge und Hilfe bei konkreten Problemen bekommen kann.
Nach 40 Jahren ist nicht nur die IT Welt so komplex geworden, dass nicht mehr alle alles wissen können. Open Source ist da eine Wohltat, weil Menschen bereit sind Ihr Know How zu teilen.
Nach 40 Jahren Open Source sollte man aber auch verstanden haben, wie man sich in einem Forum wie hier benimmtt.
Ich finde es sehr unangebracht hier anonymes bashing und Besserwisserei zu betreiben.
Wenn Du, Forever_Group, frustriert bist, solltest Du Dir ein anderes Forum suchen.
herzliche Grüße
Rainer